Meine Bücher

Nach wie vor mein wichtigstes Buch ist das „Ende der Leichtigkeit„. Vielleicht, weil jeder Autor sein Herzblut in seinen ersten Roman steckt. Auch, weil ich glaube, dass Sozialkritik eine der wichtigsten Funktionen der Literatur überhaupt ist. Ein Autor, der nicht die Klappe aufmacht, wenn es um die Ungerechtigkeit in der Welt geht, der nicht mehr tut, als „gut zu unterhalten“, kann sich genauso auf das Verfassen von Kreuzworträtseln beschränken.

Bei einer Lesung sagte mir einmal die Mitarbeiterin eines Frauenhauses: „Das einzige, was mich an diesem Buch ärgert, ist, dass erst ein Mann hat kommen müssen, um es zu schreiben.“  Ich fasse das nach wie vor als Kompliment auf, geht es in dem Roman doch um das Thema Sexuelle Gewalt:

Eine junge Frau wird während eines Korfu-Urlaubs vergewaltigt. Ihre Versuche, damit fertig zu werden, führen schließlich weg aus ihrer Heimat, weg von den alten Freunden. In Hamburg versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen. Aber ihr Schicksal als Überlebende schattet auch über die neuen Beziehungen. Und nicht alle können mit dem Wissen um ihre Vergewaltigung adäquat umgehen.

Mehr über den Roman hier auf der Website: /aktuelle-buecher/das-ende-der-leichtigkeit/
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Die Einsamkeit des Künstlers“ ist eine Sammlung jener Kurzgeschichten, die die gesamte Zeit meiner kreativen Arbeit widerspiegeln. In ihnen geht es immer wieder um Beziehungen und deren Schwierigkeiten, zuweilen mit ironischem Augenzwinkern, zuweilen surreal, nahezu märchenhaft.

Wer sich nicht gleich an einen Roman, noch dazu mit einem so schwierigen Thema, heranwagt, hat hier die Lesehäppchen, die gut vermitteln, was ich als Autor erreichen will: Geschichten erzählen, die vor allem durch ihre Bilder und Geschehnisse haften bleiben, die aber nachdenklich zurücklassen und weiter wirken.

Mehr über den Erzählband hier auf der Website: aktuelle-buecher/einsamkeit-des-kuenstlers/
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Und dann bliebe da noch das Weihnachtsbändchen „Christmas Blues“ . Der Titel ist hier Programm, denn das Buch enthält drei Geschichten für Weihnachstmuffel. Es geht mit all den alten Weihnachtsmythen und -lügen ins Gericht, fragt nebenbei, wie wohl Jesus auf unsere kulturelle Tradition reagieren würde und bietet schließlich einen individuellen Ausweg aus der Hektik der Vorweihnachtszeit. Ohne dabei belehren zu wollen, denn ich sehe meinen Job nicht darin, Antworten im Partyhäppchen-Format zu präsentieren, sondern zunächst einmal Fragen aufzuwerfen in einer Form, die gleichzeitig unterhält und im Gedächtnis bleibt.

Herausgekommen sind jedenfalls drei Weihnachtsgeschichten, die sich auch dann gut lesen lassen, wenn jemand mit dem Fest eher auf Kriegsfuß steht.

Mehr über den Erzählband hier auf der Website: aktuelle-buecher/christmas-blues/
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Dieses Buch ist übrigens in den einschlägigen Portalen auch für alle anderen eBook-Reader erhältlich!

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